Ein neues Wochenende, eine neue Hochzeit. Für einen Hochzeitsfotografen ist das, vor allem in den Monaten von April bis Oktober, absolut nichts Neues! Ich biete mittlerweile schon seit acht Jahren Hochzeitreportagen an und da kommen natürlich sehr viele Wochenenden und sehr viele Hochzeiten zusammen…Immer wieder fragen Außenstehende: „Und, ist es noch nicht langweilig, immer und immer wieder das Gleiche zu sehen und zu fotografieren?“. Darauf habe ich in der Regel die gleiche Antwort: „Ja der Ablauf mag oft gleich oder zumindest sehr ähnlich sein, aber jede Hochzeit ist etwas Besonderes und einzigartig, egal ob es nun nach meinem Geschmack ist oder nicht“. In diesen acht Jahren habe ich wirklich schon viel gesehen und erlebt. Für mich ist mittlerweile klar, dass es ist nicht nur das Paar ist, das die Hochzeit für mich als Hochzeitsfotograf angenehm macht, sondern auch die Gäste und die Familie! Wenn man zum Beispiel in der Früh gemeinsam mit dem Brautpaar bei den Eltern am Küchentisch frühstückt und als Freund und nicht als Dienstleister wahrgenommen wird, dann vergisst man ganz schnell, wie anstrengend die kommenden Stunden sein werden. Das ist echt, ein schönes Erlebnis und ein toller Start in den Tag…

Hochzeit in Neu Ulm bei Blumen Weimar in Finningen

Genauso eine Hochzeit hatte ich mit Nina & Steffen im Refugium im Finninger Ried. Die einmalige, alternative Hochzeitslocation mit einem unglaublich schönen umgebauten Gewächshaus ist ein wahres Eldorado für Hochzeitsfotografen. Individuelle Dekoelemente wo man hinschaut, tolle Vintage Möbel, zig Bilderrahmen und Spiegel und dazu noch die verwinkelten Räume bieten unzählige Möglichkeiten für das Brautpaar Shooting. Auch nach Stunden hat man noch weitere versteckte und so liebevoll hergerichtete Details entdeckt. Viel davon haben tatsächlich Nina und Steffen gemeinsam mit ihren Freunden und Familien gemacht. Wie so oft wurde fleißig dekoriert, aber sie haben sogar einen alten Holzschuppen auf dem Gelände in eine richtig coole Bar umgebaut und den Trauplatz liebevoll hergerichtet. 

Irgendwie passte bei dieser Hochzeit mal wieder alles so wahnsinnig gut zusammen: die Location, die Vintage Deko, die Blumen – die kamen natürlich von Blumen Weimar, den Eigentümern der Location – und nicht zu vergessen: das wunderschöne Brautkleid von Pronovias (Brautmoden Renger). Auch Steffen, in seinem Anzug von der Marke Digel (Wolfram-S Männermode), passte perfekt sowohl zu seiner schönen Braut als auch in das gesamte Vintage-Boho Hochzeitskonzept. Nina hat sich übrigens von Yvonna Neumann Hair&Make Up Stylistin für ihren großen Tag stylen lassen.

Als Hochzeitsfotograf Ulm bei einer freien Trauung bei Blumen Weimar

Ein absolutes Highlight für mich – und eine besondere Überraschung für die Braut – war, dass Nina von einer Mofakolonne begleitet wurde, als sie in einem alten, hellblauen Audi zur Trauung angefahren kam. Was für ein toller Moment! Die freie Trauung war definitiv auch ein ganz besonderer und emotionaler Moment. Wie vieles andere war nämlich auch das nicht klassisch an dieser Hochzeit: Steffens bester Freund und alter Studienkollege hielt eine schöne, witzige und lockere Rede, es gab keine Trauung im herkömmlichen Sinn und auch keinen Ringtausch. Die waren bereits an den Fingern und sollen da auch bleiben. Ich finde, besser hätte es für Nina und Steffen nicht sein können.

Den ganzen Tag über begleitete uns eine lockere und entspannte Atmosphäre. Dazu hat bestimmt auch die gesamte Hochzeitsgesellschaft beigetragen. Alle hatten bequeme und sommerliche Outfits an, genossen die super Location, das tolle Essen und erfrischende Getränke. Einfach eine lockere Gartenparty und keine steife Sitzparty – genauso haben es sich Nina und Steffen gewünscht. Ein weiterer sehr emotionaler Moment für das Brautpaar war eine Gesangseinlage ihrer Musikerfreunde. Dabei blieb kaum ein Auge trocken…

Wir hatten bis um 22 Uhr super Wetter und klasse Lichtbedingungen. Das war nicht nur für die Gäste toll… Das Shooting mit dem Brautpaar vor Ort hätte kaum besser sein können. Auf der einen Seite natürlich die wahnsinns Location und die Outfits, die hervorragend in die Kulisse passten. Was aber noch viel wichtiger und bedeutsamer war: beide waren voll motiviert und es war ein Leichtes mit den beiden Bilder zu machen – sie konnten sich vor der Kamera ganz von alleine natürlich und authentisch geben. Ein leichtes Spiel für mich und klasse, sich nur auf das Fotografieren zu konzentrieren.

Für mich endete der Abend natürlich früher als für das Brautpaar. Aber zu guter Letzt gab es noch weitere tolle Überraschungen für Nina und Steffen: ein Lagerfeuer nach der Party und einen romantischen Schlafplatz in der Location, den die Freunde hergerichtet hatten. Schöner kann der schönste Tag im Leben nicht enden, oder?

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